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Oberster Gerichtshof erklärt Impfpflicht gegen Corona für illegal

4. Juli 2024

Der Oberste Gerichtshof des australischen Bundesstaates Queensland urteilte, dass die Verpflichtung zur Teilnahme an der Impfkampagne rechtswidrig sei. Die Polizeigewerkschaft reichte daraufhin eine Schadensersatzklage ein.

Oberster Gerichtshof erklärt Impfpflicht gegen Corona für illegal
Der Oberste Gerichtshof von Queensland hat entschieden, dass die Anweisungen des Polizeipräsidenten von Queensland und des Generaldirektors des Gesundheitsministeriums von Queensland an ihre Angestellten gemäß Abschnitt 58 des Menschenrechtsgesetzes 2019 (Qld) („HRA“) rechtswidrig oder unwirksam waren. Es wurden einstweilige Verfügungen erlassen, um die Durchsetzung der Anweisungen zu stoppen. Dies ist nun ein Präzedenzfall, der in ganz Australien gilt.

Australien hat bekanntlich seit Beginn der „Pandemie“ einen besonders autoritären und radikalen Ansatz verfolgt. Die Impfkampagne wurde auch mit Gewalt durchgesetzt, wie Tennisstar Novak Djokovic am eigenen Leib erfahren musste. Zwischen 2021 und 2022 erließen die Regierung von Queensland sowie die Leiter der Polizei und der Rettungsdienste von Queensland als Reaktion auf die „Pandemie“ Anweisungen, die Angestellte zur Impfung verpflichteten oder ihnen eine Befreiung davon gewährten.

Der oberste Amtsarzt, der Polizeipräsident und der Generaldirektor der Gesundheitsbehörde von Queensland erließen drei separate Anordnungen. Die Anweisungen des Gesundheitsdirektors wurden von Polizisten, Lehrern sowie Einzelpersonen und Unternehmen der Gastronomie angefochten. Die Anordnungen des Polizeipräsidenten wurden von Polizisten und anderen Angehörigen des Polizeidienstes von Queensland angefochten. Die Anweisung des Generaldirektors des Gesundheitsministeriums von Queensland wurde von Einsatzkräften in Frage gestellt.
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